Foto: Jens Havelberg/Pixelio

Die geplante Reform der Besteuerung von Dienstwagen würde vor allem Fahrzeuge mit hohen CO2-Emissionen begünstigen. Die Automobilbranche rechnet mit „signifikanter Absatzsteigerung“ von bis zu 15 Prozent gerade bei großen Dienstwagen. Jährlich würden Steuern von über 4.000 Euro für Protzkarossen gespart. Die DUH fordert Begrenzung der Abzugsfähigkeit von Dienstwagen auf klimaverträgliche Motorisierungen und stellt die Eckpunkte einer ökologischen Reform der Dienstwagenbesteuerung vor.

Mehr dazu lesen Sie in unserer Pressemitteilung

Kurz notiert

Menschenkette gegen Atomkraft

Unter diesem Motto ruft die Deutsche Umwelthilfe gemeinsam mit anderen Umweltverbänden, Anti-AKW-Initiativen, Parteien und anderen gesellschaftlichen Gruppen zu einer spektakulären "Aktions- und Menschenkette" auf. Am 24. April wird diese Kette vom Atomkraftwerk Brunsbüttel über Hamburg bis zum AKW Krümmel reichen. (Foto: Jakob Huber)

Mehr dazu finden Sie unter www.endlich-abschalten.de

 

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Altes Handy - zu schade für den Müll! 

Gleich heute können Sie der Umwelt etwas Gutes tun: Versandlabel fürs Althandy hier runterladen und portofrei ab zum Recyceln! (Foto: S. Holzmann)

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ecoIT-Projekt des Monats: Die Firma ResMed bei München

Deutsche Umwelthilfe verleiht ResMed GmbH & Co. KG ecoIT-Preis für Umstellung ihrer IT-Arbeitsplätze auf moderne Thin Client Technologie. Modernisierung spart doppelt Energie: Geringere Abwärme am Arbeitsplatz erspart neue Klimaanlage. Sparpotenzial zeigt: Green IT ist weiterhin wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

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Dialogforum zur biologischen Vielfalt

Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von mehr als 30 Kommunen sowie der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund erarbeiteten gemeinsam den Vorschlag für eine Bündnis für biologische Vielfalt

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Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010 gesucht

Die Siegerkommune erhält eine 30 kW-Photovoltaikanlage. Es werden Sonderpreise für energieeffiziente Informationstechnik und Green IT vergeben. Schirmherr Mojib Latif ruft die Kommunen zu mutigem Handeln auf. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2010.

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Korrekturen bei Solar-Förderung gefordert

Deutsche Umwelthilfe kritisiert die geplante Reduzierung der Vergütung von Strom aus Solaranlagen. Vor allem kostengünstige Freiflächenanlagen dürfen nicht doppelt belasten werden. Längere Fristen zur Anpassung an neue Bedingungen gefordert.

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Deutsche Umwelthilfe zieht Bilanz

Deutsche Umwelthilfe zieht Jahresbilanz und fordert angesichts des Scheiterns von Kopenhagen mehr denn je Vorreiterrollen Deutschlands und Europas.

 

Jahresberichte der Deutschen Umwelthilfe e.V.

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Energiesparlampen: Viele Händler informieren nicht übers Recycling

DUH kritisiert mangelnde Information des Verbrauchers in Kaufhäusern, Baumärkten, Möbelhäusern und anderen Geschäften,nur rund ein Drittel der alten Energiesparlampen wird in Deutschland getrennt gesammelt und umweltgerecht entsorgt

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Röttgen in zeo2: „Alternative zum Erfolg gibt es nicht“

Der neue christdemokratische Bundesumweltminister beschwört im Umweltmagazin zeo2 “verbindliche Beschlüsse“ in Kopenhagen. In ihrem Schwerpunkt widmet sich die soeben erschienene zeo2-Ausgabe der neuen „Volksbewegung gegen den Klimakollaps“. Ein weiteres Thema: der Ölmulti Exxon lässt seit 19 Jahren ein Gasleck in der Nordsee blubbern ...

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"Naturschutzfonds Lebendige Wälder" ins Leben gerufen

T-Mobile und die Deutsche Umwelthilfe e.V. unterstützen durch diesen Fonds Waldschutzprojekte in ganz Deutschland. An der Weser, auf der Frankenhöhe, in der Sächsischen Oberlausitz, bei Reutlingen und am Bodensee werden Projekte zum Artenschutz und zur Biodiversität gefördert. (Foto: Jürgen Niessen/Pixelio)

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Jahr der biologischen Vielfalt 2010

Die Bundesregierung setzt die bereits 2007 beschlossene Nationale Biodiversitätsstrategie nicht um. Deutschland verfehlt daher sein Ziel, den Artenschwund bis 2010 zu stoppen. DUH-Geschäftsführer Baake fordert ein Biodiversitätsgesetz und einen Biodiversitätscheck für alle staatlichen Vorhaben.

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Das Forum "Netzintegration Erneuerbare Energien" ist gegründet

Ein ungewöhnliches Bündnis aus Stromnetzbetreibern, Verbänden, Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen und wissenschaftlichen Institutionen will den „Flaschenhals“ beim weiteren Zubau Erneuerbarer Energien überwinden.

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