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NRW-Wahlkämpfer antworten Umweltverbänden – Ambitionierter Klimaschutz im Land auf der Kippe
Spitzenkandidaten der großen Parteien für die NRW-Landtagswahl enttäuschen mit ausweichenden oder widersprüchlichen Aussagen zu einem Landesklimaschutzgesetz und zur Zukunft des gerichtlich gestoppten E.ON-Steinkohlekraftwerks...[mehr]
NRW-Wahlkampf: Nichtregierungsorganisationen bestehen auf Landesklimaschutzgesetz
Deutsche Umwelthilfe, BUND Nordrhein-Westfalen, NABU Nordrhein-Westfalen, Germanwatch und Campact fordern in Schreiben an Spitzenkandidaten der Parteien klares Bekenntnis zum Klimaschutz und Verzicht auf gerichtlich gestopptes...[mehr]
Neue Klage gegen Kohlekraftwerk Brunsbüttel
Umwelt- und Sportfischerverbände ziehen gegen wasserrechtliche Erlaubnis für Europas größtes Steinkohlkraftwerk vor das OVG Schleswig-Holstein – Genehmigung verstößt gegen nationales und europäisches Umweltrecht –...[mehr]
Innenministerium verspricht mehr Bürgerbeteiligung bei Großprojekten – aber nur scheinbar
Wortlaut des Gesetzentwurfs des BMI zur Neuregelung von Planfeststellungsverfahren (PlVereinhG) widerlegt die verkündeten Ziele – Mehr Akzeptanz und zeitgemäße Bürgerbeteiligung so nicht erreichbar – Auch die versprochene...[mehr]
Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz für die Energiewende nutzen
Deutsche Umwelthilfe fordert in KWKG-Novelle klare Anreize für „virtuelle Kraftwerke“ auf Basis kleiner, stromgeführter Blockheizkraftwerke –Tausende über eine Leittechnik vernetzte Mini-Kraftwerke können ohne langwierige...[mehr]
Gemeinsame Pressemitteilung: Umweltverbände klagen gegen Europas größtes Steinkohlekraftwerk an der Elbe
DUH und BUND reichen Klage gegen Emissionsgenehmigung für Steinkohle-Doppelblock der kommunalen Beteiligungsgesellschaft SüdWestStrom in Brunsbüttel ein – Genehmigung verstößt gegen europäische und nationale Umwelt- und...[mehr]
Kohlekraftwerk Brunsbüttel: Keine weiteren Genehmigungen für Totgeburt
Nachdem Tübingens OB Boris Palmer das faktische Aus für das Mammut-Projekt verkündet hat, fordert die Deutsche Umwelthilfe die bevorstehende wasserrechtliche Erlaubnis nicht zu erteilen – DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake:...[mehr]



