- Arktis-SchutzAm Nordpol erwärmt sich das Klima rapide. Doch die Anrainerstaaten diskutieren weniger über den Schutz der Arktis als vielmehr über die wirtschaftliche Ausbeutung der bald eisfreien Region. (Bild: Dave Olsen)
- Auto-KlimaanlagenIn Deutschland sind knapp 42 Millionen Pkw angemeldet. Fast alle Neuzulassungen sind mit einer Klimaanlage ausgestattet. Wir setzen uns dafür ein, dass zukünftig die Klimaanlagen in Autos mit natürlichen Kältemitteln betrieben werden und eine effizientere Technik zum Einsatz kommt: Wir plädieren für den Einsatz von R744 – CO2 als Kältemittel.
- Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010Unter dem Titel "Fit für die Zukunft - Klimaschutz in Städten und Gemeinden" startet am 2. Februar 2011 die dreiteilige Workshopreihe im Rahmen des Wettbewerbs. Gemeinsam mit kommunalen Vertretern und lokalen Akteuren wollen wir die Potentiale und Möglichkeiten des Klimaschutzes in Zeiten finanzieller Engpässe diskutieren.
- Deponien belüftenAbfalldeponien mit organischen Abfällen sind über Jahrzehnte auch Klimakiller. Eine neue Methode zur "Nachbehandlung" von Altdeponien soll das Problem beheben. Mit mehreren Partnern setzt sich die DUH zunächst in Deutschland für die flächendeckende Anwendung der Deponiebeatmung ein.
- Deutscher KlimaschutzpreisMit dem Deutschen Klimaschutzpreis ehrt die Deutsche Umwelthilfe herausragende Leistungen, die mit innovativen Konzepten, wirksamen Maßnahmen oder neuen strategischen Initiativen zum Schutz des Weltklimas beitragen und zur Nachahmung ermutigen.
- Energiesparende KühlfahrzeugeTausende von Lkw´s versorgen uns täglich mit frischen und tiefgekühlten Lebensmitteln. Ob direkt vor die Haustür oder zum Lebensmittel-Discounter: der Energieaufwand für die Kühlung ist enorm. Wir wollen Einsparpotentiale transparent machen und ein Energy Label für Kühlfahrzeuge durchsetzen. Denn eine Optimierung der Systeme würde nicht nur den Schadstoffausstoß der Fahrzeuge und den Energieaufwand für die Kühlung reduzieren, sondern auch die Kosten für den Transporteur senken.
- EnergiesparlampenEnergiesparlampen sind die Zukunft schon heute, energiesparend und langlebig ersetzen sie in immer mehr Bereichen die klassische Glühlampe. Doch ebenso wichtig wie das Energiesparpotential ist das Recycling für die Leuchten der Zukunft.
- Energieverbrauch: ElektrogeräteFür neue Haushalts- und Bürogeräte gilt seit Januar 2010 eine neue EU-Verordnung: Sie müssen im Bereitschafts (Stand By)- und Auszustand deutlich weniger Strom verbrauchen als alte Modelle
- Energieverbrauch: PkwDie heute bestehenden Energieverbrauchs-kennzeichnungsverordnungen (PKW-EnVKV und EnVKV für „Weiße Ware“) dienen dazu, das Marktverhalten zu regeln. Die DUH setzt sich für eine sinnvolle Kennzeichnung von Produkten ein, die einen hohen Energieverbrauch im späteren Betrieb haben.
- Forum NetzintegrationErneuerbare ins Netz! Der Strom aus Wind und Sonne braucht starke Leitungen. Wie diese am besten realisiert werden können, will das Forum Netzintegration Erneuerbare Energien herausfinden. Das Forum zum Stromnetzumbau der DUH bringt Politik und Netzbetreiber, Naturschützer, Energieexperten und Bürgerinitiativen zusammen, um den Umbau der Stromnetze voranzutreiben.
- Gefährliche KältemittelDie Chemikalie 1234yf wird als mögliche Alternative für das bisherige Kältemittel R134a in Fahrzeugklimaanlagen diskutiert. Aber mit einem Einsatz von 1234yf sind hohe Risiken für Fahrzeuginsassen und Brandhelfer bei Unfällen verbunden. Wir haben die möglichen Folgen für Mensch und Umwelt nach einem Autounfall genauer untersucht und die Ergebnisse in unseren Filmen dokumentiert.
- Hand in Hand-FondsSeit 1998 hilft der HAND IN HAND-Fonds weltweit ambitionierten, ökologischen und sozialen Projekten. Von Rapunzel ins Leben gerufen und der DUH verwaltet werden Projekte wie Urwaldschulen, Frauenprojekte, Herstellung von genfreiem Saatgut oder Hilfe zur Bereitstellung sauberen gefördert.
- Keine neuen KohlekraftwerkeKeine Form der Stromerzeugung belastet unser Klima mehr als die Verbrennung von Kohle. Deshalb unterstützen und koordinieren wir Initiativen in ganz Deutschland in ihrem Kampf gegen den Neubau von Kohlekraftwerken.
- Lebendige WälderGroße, unzerschnittene Waldgebiete sind wertvoll für den Artenschutz, die Naherholung und das Klima. In Lebendigen Wäldern gibt es standortgerechte und von selbst gewachsene Bäume und viel Platz für Sträucher und Kräuter, Alt- und Totholz, Lichtungen, Waldbäche und –tümpel. Dort fühlen sich Hirschkäfer und Schwarzspecht, Wildkatze und Schwarzstorch wohl.
- Mehrweg ist KlimaschutzIn der Kampagne "Mehrweg ist Klimaschutz" haben sich 2009 fast 5000 Unternehmen zu einer Allianz für Mehrweg zusammengeschlossen. Mehrwegflaschen minimieren zum einen den Verpackungsmüll. Zum anderen macht der CO2-Ausstoß beim Transport von Mineralwasser in Mehrwegflaschen die Hälfte des CO2-Ausstoßes beim Transport von Wasser in Einwegflaschen aus Plastik aus.
- Netzwerk BioenergieNetzwerk zur Entwicklung geeigneter Rahmenbedingungen für eine umweltgerechte Erzeugung und Nutzung von Bioenergie.
- Plexiglas & KlimaschutzEin Drittel der Energie wird von privaten Haushalten verbraucht, knapp 80 Prozent davon benötigen sie für das Heizen. Welche Einsparpotenziale sind mit den Technologien und Materialien von heute erreichbar? Welche kosten- und energieeffizienten Innovationen brauchen wir darüber hinaus? Die Deutsche Umwelthilfe hat dazu Veranstaltungen gemacht, um über Neuerungen im Gebäudebereich zu diskutieren und neue Akzente zu setzten.
- Pro KlimaMit Unterstützung der EU-Kommission haben wir eine breit angelegte Informationskampagne zum Thema Autoklimaanlagen ins Leben gerufen.
- Renewable Energy Sources Champions LeagueAuf europäischer Ebene startet die "Renewable Energy Sources Champions League" mit parallelen Wettbewerben in mehreren europäischen Ländern. Messlatte für die jeweils teilnehmenden Städte und Gemeinden ist die installierte Leistung an erneuerbaren Energien pro Anzahl der Einwohner.
- Rußfrei für's KlimaZiel der Kampagne ist es, die Klimawirkung von Ruß in der politischen und öffentlichen Debatte zu thematisieren, Lösungswege aufzuzeigen und deren Umsetzung einzufordern.
- Service-Check Elektromärkte
- SolarbundesligaSpitzenbegegnungen solar: Wie im Fussball können sich Städte und Gemeinden nun auch "solar" messen - die Rangliste der Solarbundesliga vergleicht die Solarleistung einzelner Kommunen - immer auf die Einwohner gerechnet. Und ganz wie beim großen Vorbild gibts jedes Jahr einen Herbstmeister und eine große Meisterfeier im Sommer.
- SolarLokalBereits seit Mitte des Jahres 2003 wirbt die Kampagne SolarLokal für mehr Strom aus Sonnenenergie. Bis heute sind über 400 Kreise, Städte und Gemeinden mit dabei. Dass die Nutzung der Sonnenenergie in Deutschland beliebt ist, zeigt auch die Solarbundesliga, die seit 2001 immer mehr Anhänger findet. Derzeit spielen über 2.100 Kommunen in der Liga mit.
- Stadtwerke-WettbewerbMit dem Wettbewerb „Stadtwerke - Vorreiter der Energiewende“ rückt die Deutsche Umwelthilfe die kommunalen Energieversorger in den Fokus, welche die Energiewende aktiv mitgestalten und auf den Ausbau eigener Kraftwerkskapazitäten mit erneuerbareren Energien setzen. Sie sind Vorreiter und Vorbilder einer zukünftigen Energieversorgung und werden im Rahmen des Wettbewerbes gewürdigt und einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.
- Strategie: Erneuerbar!
- StromkennzeichnungVier Jahre nach Inkrafttreten der Stromkennzeichnung ist der Strommarkt nicht offener und damit beweglicher geworden. Verbraucher finden keine oder nur unzureichende Informationen über die Art und Weise der Stromerzeugung bei Stromanbietern und die damit verbundenen Umweltauswirkungen. Die DUH fordert deshalb eine einheitliche Stromkennzeichnung seitens der Energieversorger zu ihrem Strommix.
- Tatenbank EnergiekommunalInformieren Sie sich in unserer Tatenbank Energiekommunal über Klimaschutzprojekte aus Kommunen. Der Projektpool ist in Zusammenarbeit mit dem Klima-Bündnis entstanden und bietet Kommunen die Möglichkeit, von den Erfahrungen anderer unmittelbar zu profitieren.
- Tropenwald und KlimaschutzTropenwaldschutz ist gleich Klimaschutz. Wer sorgsam mit den tropischen Regenwälder umgeht, dessen Klimaschutz-Projekte fördert die Deutsche Umwelthilfe im Zeichen des Tukans.