Verbraucher
Deutsche Umwelthilfe will Wirtschaftsminister Brüderle mit juristischen Schritten zur Offenlegung seiner Industrieabsprachen zwingen
Wirtschaftsministerium verweigert der Deutschen Umwelthilfe e.V. die Herausgabe von klima- und verbraucherschutzrelevanten Informationen zur neuen Pkw-Energierverbrauchskennzeichnung – Die eigentlich zu kontrollierenden...
Gemeinsame Pressemitteilung: Finger weg: Billige Raumklimageräte belasten Stromrechnung und Umwelt
Umwelt- und Verbraucherschützer warnen vor stromfressenden Raumklimageräten – Klimageräte kosten bis zu 300 Euro Strom im Jahr – Der heiße Tipp: Richtig lüften und verdunkeln statt zahlen!
Nichtstun mit System: Bund und Länder vernachlässigen die Kontrolle von Klimaschutzgesetzen
Klimaschutzgesetze werden vielfach nicht oder mangelhaft umgesetzt, eine Kontrolle durch den Staat findet nur in Ausnahmefällen statt – Umfrage der Deutschen Umwelthilfe in Bundesländern stellt massive Vollzugsdefizite und ein...
zeo2-Titel 3/2010: „Schluss mit lustig“
Die Sommerausgabe des Umweltmagazins zeo2 analysiert die Konsequenzen aus Finanz-, Rohstoff- und Wachstumskrise – Klimawissenschaftler diskutieren über Kopenhagen und „Climategate“ – Standpunkte zum BP-Desaster, umweltschädlichen...
Deutsche Umwelthilfe fordert Weiterführung der Dieselpartikelfilter-Förderung in 2011
Bundesregierung nimmt in diesem Jahr aus der Strafsteuer für Diesel-stinker 100 Mio € mehr ein – DUH fordert korrekte Mittelverwendung der zweckgebundenen Einnahmen wie im Jahr 2007 dem Bundestag und der Öffentlichkeit zugesagt –...
Pressemitteilungen
- 07.07.2010 - Deutsche Umwelthilfe will Wirtschaftsminister Brüderle mit juristischen Schritten zur Offenlegung seiner Industrieabsprachen zwingen
- 06.07.2010 - Gemeinsame Pressemitteilung: Finger weg: Billige Raumklimageräte belasten Stromrechnung und Umwelt
- 24.06.2010 - zeo2-Titel 3/2010: „Schluss mit lustig“
- 17.06.2010 - Deutsche Umwelthilfe fordert Weiterführung der Dieselpartikelfilter-Förderung in 2011
- 09.06.2010 - DUH leitet rechtliche Schritte wegen Falschbehauptung im VIG-Bericht der Bundesregierung ein

