HAND IN HAND-Fonds
- ein Projekt der Rapunzel Naturkost AG und der Deutschen Umwelthilfe e.V.
Bio - fair - nachhaltig
Im zwölften Jahr hilft der HAND IN HAND-Fonds weltweit ambitionierten, ökologischen und sozialen Projekten. Urwaldschulen, Frauenprojekte, Herstellung von genfreiem Saatgut, Hilfe zur Bereitstellung sauberen Trinkwassers - das sind nur einige Beispiele der geförderten Projekte. Seit 1998 wurden 92 Projekte in 26 Ländern mit einem Volumen von ca. 385.000 Euro bis Mitte 2009 gefördert. In den letzen Jahren ist die jährliche Fördersumme auf 50.000 Euro angestiegen.
Wie die Zusammenarbeit zustande kam
Der Fonds ist das Ergebnis einer vertrauensvollen Partnerschaft zwischen dem Unternehmen Rapunzel Naturkost AG und der Deutschen Umwelthilfe. Gemeinsam haben wir ein beispielhaftes Förderkonzept mit nachhaltiger Wirkung entwickelt und in die Tat umgesetzt: Ein Prozent des Einkaufswerts der HAND IN HAND-Produkte fließt in den Fonds. Dazu kommen mittlerweile noch weitere Spenden aus dem Rapunzel-Umfeld. Die Idee ist zwölf Jahre alt und stammt von dem Unternehmensgründer und Vorstand von Rapunzel, Joseph Wilhelm.
Keine Förderung ohne Planung
Ein wichtiges Merkamal des Förderkonzepts: Wir legen großen Wert auf das Zusammenspiel von Bildung, ökologischen und sozialen Verbesserungen. Zudem wollen wir Projekte fördern, die über das unmittelbare Ziel hinaus die Selbstverantwortung ziviler Gesellschaften stärken. In einer knappen Zwischenbilanz stellen wir Ihnen vor, was wir in dieser Zeit gemeinsam erreicht haben.
Lesen Sie mehr über einzelne Projekte:
- Aid for Tree Nursery in Kenia 2007
- Sommerschule SEKEM in Ägypten 2006
- Kokos-Projekt in Sri Lanka 2006
- Photovoltaik in Äthiopien 2006
- Bienenprojekt in Sambia 2004
- Umweltbildung in der Dominikanischen Republik 2000
Downloads
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Zwischenbilanz_12_Jahre_HIH-Flyer-20-07-09.pdf 12 Jahre Hand in Hand - eine Zwischenbilanz |
370 K |
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Dokumentation von Hand in Hand-Projekten, 3. Auflage, 2007 |
1.6 M |
Pressemitteilungen
- 16.07.2010 - Deutsche Bahn AG verweigert Auskunft über die Einhaltung ökologischer Standards bei Aufträgen für Stuttgart 21
- 07.07.2010 - Deutsche Umwelthilfe will Wirtschaftsminister Brüderle mit juristischen Schritten zur Offenlegung seiner Industrieabsprachen zwingen
- 06.07.2010 - Klimaschutzgesetz und Priorität für Erneuerbare Energien sind richtige Antworten von Rot-Grün auf zentrale Zukunftsfragen
- 06.07.2010 - Gemeinsame Pressemitteilung: Finger weg: Billige Raumklimageräte belasten Stromrechnung und Umwelt
- 05.07.2010 - Nichtstun mit System: Bund und Länder vernachlässigen die Kontrolle von Klimaschutzgesetzen



