Unsere Positionen
Was geschah 2009 in der DUH?
In welchen der vielen Arbeitsbereiche, wie zum Beispiel Klima- und Energiewende, Naturschutz, Verkehr, ecoIT, Kommunaler Umweltschutz sich etwas getan hat, erfahren Sie in unserem Jahresbericht zum Herunterladen.
Lesen Sie hierzu
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Naturschutz
Regenwälder erhalten - Klimawandel stoppen
Der World Wilderness Congress appelliert in seiner internationalen Erklärung an die Staatengemeinschaft, entschieden gegen den Klimawandel vorzugehen, denn Wildnisschutz ist Klimaschutz. DUH-Bundesgeschäftsführer Baake fordert Begrenzung der CO2-Emissionen beim Klimagipfel in Kopenhagen auf 350 ppm. Andernfalls werden u. a. Korallenriffe von der Erde verschwinden.
Biodiversitäts-Check für alle Gesetze

- Heidelandschaft (Foto: Dorothea Jacob/Pixelio)
Die Bundesregierung setzt sich mit der Nationalen Biodiversitätsstrategie sinnvolle Ziele. Deren Umsetzung lässt aber zu wünschen übrig. Wir wollen, dass ein Biodiversitätsgesetz zur Erhaltung und Wiederherstellung der Biologischen Vielfalt in Deutschland erlassen wird!
So sollen zum Beispiel Wildtierbrücken und -tunnel eingerichtet werden, Ackerflächen in Überschwemmungsgebieten in Grünland umgewandelt werden oder Nationalparks auf internationale Standards angepasst werden.
Unsere 15 Eckpunkte, die wir für ein Biodiversitätsgesetz fordern.
Arktisschutz
Durch die vom Menschen beschleunigte Klimaerwärmung ist die Arktis bedroht. Eisbären finden kaum noch zusammenhängende Eisflächen um sich wohl zu fühlen und flüchten auf das Festland.
Es gibt Pläne der Anrainerstaaten, nach dem Abschmelzen des Eises, die Rohstoffreserven des Gebietes auszubeuten.
Um dem profitorientierten Treiben der Anrainerstaaten ein Ende zu setzen, fordern wir internationale Verhandlungen. So lange es keinen rechtlich verankerten Schutz für die Arktis gibt, muss ein Moratorium verhängt werden. Verhandlungen für einen Arktis-Vertrag nach dem Vorbild des Antarktis-Vertrags sind ein Gebot wirksamen Klimaschutzes.
Lesen Sie hierzu
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Wilderness_Declaration_Mexico_121109_BB.pdf Internationale Erklärung des neunten World Wilderness Congress in Merida, November 2009. |
488 K |
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DUH_Eckpunkte_Biodiversitaetsgesetz.pdf Stellungnahme der Deutschen Umwelthilfe zur Nationalen Biodiversitätsstrategie, September 2009. |
48 K |
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DUH-Hintergrund_-_Die_Arktis_schuetzen_nicht_ausbeuten.pdf Hintergrundpapier von Dr. Cornelia Ziehm zum Arktisschutz, Juni 2009. |
246 K |
Verkehr
Spritfresser konsequent verteuern

- Bild: Wikimedia
Das klimaschädliche Kühlmittel R143a in Autoklimaanlagen sollte ersetzt werden - versprach die Autoindustrie und verwickelt sich dabei in Versprechungen und Wortbrüchen. Wir fordern bis heute den Einsatz eines Kältemittels auf CO2-Basis.
Wer fährt die größte CO2-Schleuder? Das fragten wir uns und forschten in der Ministerrunde nach, wessen Dienstwagen am meisten CO2 verbraucht. Schließlich sollen Minister ja Vorbilder sein.
Eine Umstellung der bisher Hubraum-orientierten KFZ-Steuer auf eine CO2-basierte Besteuerung ist aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe ein wichtiges Mittel, um die Nachfrage nach verbrauchsärmeren Fahrzeugen zu steigern.
Diesem Ziel wird die neue KFZ-Steuer, so wie sie für Fahrzeuge ab dem 1.7.2009 gelten soll nicht gerecht. Durch den nur geringen CO2-Bezug und die lineare Berechnung fehlt jegliche klimapolitische Lenkungswirkung.
Lesen Sie hierzu
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"Die Dienstwagenliste" - Übersicht der Ministerdienstwagen zu Kraftstoffverbräuchen, März 2010 |
55 K |
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Chronologie_Automobilklimaanlagen_DUH_290509_final.pdf Das Hin- und Her bei umweltfreundlichen Auto-Klimaanlagen, Mai 2009 |
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Stellungnahme_DUH_Aenderung_Kfz-Steuer_Anhoerung_9-2-2009.pdf Stellungnahme der DUH zur Änderung der KFZ-Steuer. Jürgen Resch, Februar 2009 |
133 K |
Verbraucherschutz
Energie-Label - Verschlimmbesserung befürchtet
In Zukunft könnte es mit dem simplen und erfolgreichen System des bunten Energielabels vorbei sein. Die EU plant eine Reform der Kennzeichnung und wird am 18. Februar 2009 einen neuen Vorschlag an die Mitgliedstaaten verschicken.
Bis dahin läuft noch der Konsultationsprozess in Brüssel. Wie der Vorschlag aussehen wird, ist weiter unklar und bleibt solange ein wohl gehütetes Geheimnis. Lobbygruppen aller Couleur ergreifen derweil die Gelegenheit, Einfluss zu nehmen. Es droht die Abwertung und Verwässerung des Labels, das bisher einen Beitrag zu Verbrauchertransparenz, Umwelt- und Klimaschutz leistet und weiter leisten soll.
Lesen Sie hierzu
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NGO-Stellungnahme_TV-Label.pdf Stellungnahme der Kampagne energieeffizienz-jetzt! zur Energieverbrauchskennzeichnung von TV-Geräten, März 2010 |
131 K |
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Stellungnahme_Label_NoV_AS_1109.pdf Stellungnahme von Agnes Sauter, Leiterin Verbraucherschutz, zur Novellierung des Energielabels, November 2009 |
51 K |
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Effizienzlabel_-_Hintergrund_Febr_2009.pdf Stellungnahme von BUND und DUH zur Novellierung des Energieeffizienzlabels, Februar 2009 |
97 K |
Klimaschutz & Energie
Neue Kohlekraftwerke oder Klimaschutz
– beides gleichzeitig geht nicht
Wir fordern deshalb weiterhin eine effiziente Nachrüstung oder vorzeitige Stilllegung alter Kohlekraftwerke für den Klimaschutz! Ein Klimaschutzprogramm kann nur mit Stromeinsparung, Erneuerbaren Energien und kraft-wärme-gekoppelten Erdgaskraftwerken einhergehen.
Lesen Sie hierzu
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DUH-Hintergrund_-_Klimaschutz_Kohle_und_Atom.pdf Stellungnahme von Bundesgeschäftsführer Rainer Baake zur Änderung des Landesrechts von NRW, November 2009 |
140 K |
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Klimaschutz_Kohle_und_Atom_Okt_2007.pdf Warum die Klimaschutzstrategie der Bundesregierung nicht aufgeht – und das nationale Ziel einer Absenkung der Treibhausgase um 40 Prozent bis 2020 mit einer entschlossenen ökologischen Modernisie-rung des Kraftwerksparks dennoch erreicht werden kann - Oktober 2007 |
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Kreislaufwirtschaft
FCKWs werden nicht fachgerecht aus Kühlgeräten entnommen

- Foto: Deutsche Umwelthilfe
Die Hersteller von Kühlgeräten achten nicht genug darauf, dass Kunden ihre Haushaltskühlgeräte umweltverträglich entsorgen können. So wird beim Recycling nur ein Drittel der nötigen 90 Prozent an schädlichen Klimagasen vermieden. Nach Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe entweichen in Deutschland jährlich Klimaemissionen in Höhe von 5,9 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten.
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DUH-Hintergrund_Kuehlgeraete_161209.pdf Kühlschrank, Gefriertruhe, Gefrierkombination und Co. enthalten zuviele FCKWs. Hier finden Sie dazu unser Hintergrundpapier von Maria Elander, Leiterin Kreislaufwirtschaft, Dezember 2009. |
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Aktuell
Pressemitteilungen
- 08.03.2010 - Computermesse „Cebit“ ohne Fortschritt beim Energiesparen
- 04.03.2010 - Deutsche Umwelthilfe warnt Regierung vor neuen Steuermilliarden für die Autoindustrie
- 01.03.2010 - Energiekonzept der Bundesregierung muss Systemkonflikt vorbeugen
- 01.03.2010 - Umweltschutzverbände fordern zur Cebit Energielabel und strenge Effizienzstandards für IT-Produkte
- 26.02.2010 - Medizintechnikunternehmen ausgezeichnet: ResMed ist ecoIT-Projekt des Monats



